Verrat in der Freundschaft! Wie geht man damit um?

FREUNDSCHAFT?! Wie genau definiert man dieses Wort…..gibt es wahre Freundschaft überhaupt zwischen uns Menschen?! Wem können wir trauen, wer nutzt es nur aus. Fallen Freunde oder auch eine Familie, wie es vielleicht für manche Cliquen bezeichnet wird, einem in den Rücken?! Fragen über Fragen, die sich wahrscheinlich schon viele von Euch gestellt haben. Habt Ihr sowas selbst schon erlebt?! Oder mitbekommen?! Es gibt immer wieder Situationen im Leben, wo man sich in andere Richtungen bewegt und entwickelt. Doch ist das der ausschlaggebende Punkt?! Ich denke jeder Mensch kann seinen, NEIN sollte auch seinen eigenen Weg gehen, Freunde stehen hinter einem oder nicht.

Ich erzähle Euch heute eine Geschichte, die wirklich so passiert ist. Eventuell könnt Ihr Euch damit identifizieren. Wenn ja dann schreibt uns eure Meinung. Egal was für Erfahrungen in Bezug auf das Thema Freundschaft es sind, meldet Euch wir freuen uns.

Wo fange ich nur an.

Ich war der glücklichste Mensch, tolle Freunde eine „Familie“ wie sich die Clique immer nannte, einen tollen Partner an meiner Seite und dann der bis dahin größte Bruch in meinem Leben. Alles hat ein Ende… alles vorbei… Partner weg von jetzt auf gleich. Trauer, Wut, Entsetzen, Angst und Vorwürfe ließen mich nicht mehr los. Es gibt nichts Schlimmeres für einen Menschen, als durch Liebeskummer gequält zu werden. Wisst Ihr was ich meine? Kennt Ihr dieses Gefühl? Der größte Halt in diesen Momenten sind die besten Freunde und die Familie. Mit Familie meine ich die Eltern oder Großeltern, Onkel oder Tante. Ich weiß, Freunde bleiben, eine Beziehung kann enden. Nun was sollte ich tun? Halt bei den besten Freunden suchen? Die Freunde für die man ebenso immer da war. Mit denen man vieles erlebt hat und sich eine innige Freundschaft entwickelt hat.

Die erste Zeit war es auch so, alle waren da alle standen hinter mir und verfluchten die Person die mich so sehr verletzt hat. Doch nach und nach bemerkte ich, dass es nicht verstanden wurde, dass ich sagte, ich brauchte Zeit für mich. Ich musste mich etwas zurückziehen, um wieder klar denken zu können. Eigentlich sollten FREUNDE das verstehen. Doch es entwickelte sich leider in eine andere Richtung. Sie entfernten sich von mir, die Nachrichten oder Gespräche wurden immer weniger. Nach und nach brach der Kontakt zu ihnen ab. Trotzdem dachte ich, es könnte nicht schlimmer kommen. Doch es kam der endgültige Bruch …. Trotz aller Enttäuschung, dass die eigenen Freunde einen nicht verstehen, hätte ich nie gedacht, wie unglaublich verletzend sie sein können. Leider ja …. Ein Zusammentreffen nach Monaten zeigte, wie sehr ich mich in meinen besten Freunden getäuscht habe. Aufgedreht und in Partylaune feierten sie vor meinen Augen mit dem Menschen, der mich am meisten verletzt hat und den sie damals doch so sehr verflucht haben.

Was ist passiert? Wie kam es dazu, dass sie sich von mir lösten und direkt Anschluss bei meinem Ex suchten?

Wieso wird bei Schwierigkeiten immer gleich die Partei gewechselt?

Ich bin bis heute, obwohl es jetzt doch schon etwas länger her ist, immer noch ratlos und verstehe das alles nicht?

Kennt Ihr so etwas?

Wie habt Ihr in solchen Situationen reagiert?

Bin gespannt auf Eure Kommentare. Ihr könnt mir aber auch gerne eine Nachricht über glamfamwoman@gmail.com schreiben, falls Ihr es lieber etwas privater diskutieren möchtet.

Freue mich auf Euch

Eure Ali ❤

Verrat in der Freundschaft

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Der grösste Feind einer Mutter nennt sich Mutter!

KaffeeklatschKlingt dramatisch, aber leider musste ich feststellen, dass es vollkommen zutrifft.

Ich bin Mama von einem elf Monate alten Sohn.

Wie gerne würde ich mich mit anderen Muttis treffen, unsere Kinder zusammen spielen lassen und über wichtige Themen wie z.B. Erziehung, Gesunde Ernährung, richtiges Babyspielzeug und natürlich die Lästereien über den Ehemann (wichtiger Teil einer guten Konversation zwischen Frauen) zu diskutieren und beratschlagen.

Doch Pustekuchen!

In meiner Phantasie habe ich mir immer folgende Situationen vorgestellt:

Ich, verheiratet, Kind, eine oder mehrere Gleichgesinnte mit Kind, Kaffee, Kuchen und eine Menge zu bequatschen.

Doch schon in meiner Schwangerschaft wurde ich eines besseren belehrt und die romantische Illusion von den kartenspielenden Freundinnen von Desperate Housewifes gnadenlos zerstört.

Meine Vorstellungen waren out! Heutzutage verbünden sich Mütter oder auch angehende Mütter nicht mehr. Nein, die meisten haben es sich zu Ihrer Aufgabe gemacht angebliche Fehler im Gegenüber zu suchen und systematisch durch aufdrängen Ihrer Ansichten wieder zu „richten“. Wohl auch sehr beliebt ist es jeder Mutter oder werdenden Mutter das Gefühl zu geben, dass sie komplett alles falsch macht und es ein großes Wunder ist, wenn das eigene Kind diese Fehler unbeschadet überstehen wird.

Als ich am Anfang meiner Schwangerschaft glücklich und aufgedreht mich mit einer „Freundin“ getroffen habe, durfte ich zugleich in den Genuss kommen, von Anfang an zu erleben was es bedeutet Mutter zu werden und mit welchen Ohrfeigen ich von meinesgleichen zu rechnen habe.

Es begann sehr harmlos, eine Tasse Tee, nette Hintergrundmusik und die neuesten Ultraschallbilder, die ich in der 9. Schwangerschaftswoche vom Gynäkologen mitbekommen habe.

Ich war so glücklich, mein erstes Kind, die ersten Bilder von ihm und das Wissen, die spannendste Zeit meines Lebens startet.

Noch nie war ich glücklicher und aufgeregter…

Ich erzählte ihr von den ersten Terminen beim Arzt und das ich jetzt schon der Meinung bin, dass dieser kleine Kerl ein Junge wird, auch wenn es viel zu früh ist etwas zu sehen. Ich fühlte es! Das alleine zählte für mich. Im Nachhinein hatte ich sogar Recht und behaupte immer noch, dass meine innere Stimme mich nie täuscht. Bei einer 50/50 Situation hatte sie es natürlich nicht so schwer, aber ich poche natürlich trotzdem darauf, dass wir Frauen Fähigkeiten haben, die weit über die normale Vorstellungskraft hinaus gehen…Zieht zu mindestens beim Ehemann, um ihm etwas Angst zu machen 😉 .

Ich konnte allerdings nicht weiter erzählen, wollte ihr eigentlich noch berichten für welchen Namen wir uns entscheiden würden, wenn es ein Junge wird. Plötzlich schaute sie mich ernst an und fragte mich, ob ich schon wüsste wie ich Entbinden möchte, immerhin sei ich doch so schmerzempfindlich und ob ich mich schon über alle Krankheiten und Komplikationen informiert hätte.

Damit habe ich wirklich nicht gerechnet.

Ich konnte sofort diese raue Stimmung spüren und wusste gar nicht was ich sagen sollte. Ich war nicht auf ein solches Gespräch vorbereitet und ich wollte es auch gar nicht. Ich wollte über meine Phantasien sprechen, für welchen Sport ich ihn anmelden würde und ob er mehr nach mir oder seinem Vater kommen wird. Ich wollte ihr erzählen wie glücklich ich bin und dass es das aufregendste und spannendste ist was ich je erlebt habe. Geburt war für mich etwas, womit ich mich erstmal nicht befassen wollte. Risiken und Krankheiten aber erst recht nicht. Ich war so damit beschäftigt gewesen, mich an meiner Schwangerschaft zu erfreuen und alles erstmal rosarot zu sehen, dass ich nie über solche Dinge wirklich nachgedacht hatte oder mich informiert habe.

In meinen Augen war mein Verhalten total normal und ich konnte gar nicht verstehen, wieso mich meine Freundin jetzt so abschätzig anschaute und mich auf diese Dinge hinwies.

Ich war noch mitten drin meine Gedanken zu sortieren und mich auf die neue Wendung des Gesprächs einzustellen, da ging es schon los.

Mir wurden alle möglichen Komplikationen und Krankheiten von A-Z aufgezählt und wie gefährlich es doch sei, wenn man so naiv an dieses ganze Schwangerschaftsthema rangeht.

Nach gefühlten 100 Horrorgeschichten von schwangeren Bekannten einer Bekannten, deren Freundes Freundin konnte ich noch mit letztem Elan eine Ausrede erfinden und mich verabschieden. Mir ging es tagelang mental schlecht, ich bekam Zweifel, ob ich das alles schaffen werde und jedes zwicken oder ziepen löste in mir Panik aus, eine dieser Komplikationen erwischt zu haben.

Nach einem langen Gespräch mit meinem Frauenarzt und etlichen Untersuchungen die mir bewiesen, dass alles ganz normal verläuft, verabschiedete er mich mit folgenden Worten:

„Das ist erst der Anfang, sobald eine Frau schwanger ist oder Ihr Kind geboren wird, löst es den Drang in anderen Frauen aus ihr ungefragt ihre Meinung, Ratschläge und ihre Überzeugungen aufzuzwingen und Ihnen ein schlechtes Gewissen zu machen. Hören Sie bitte einfach nicht hin.“

Der gute Mann hatte Recht.

Ob es Kommentare von anderen Schwangeren bei der Schwangerschafts-Aqua-Aerobic war, dass man doch als Schwangere nicht so einen auffälligen Lipgloss benutzen sollte oder Kommentare über die so ungesunde Pizza, die man sich im Heisshungerwahn voller Schmacht beim samstagabendlichen Dinner mit Freunden anhören musste.

Nachdem mein Sohn geboren wurde ging es direkt weiter.

Ich nenne es gerne den Kampf der Mütter.

Alles wird madig gemacht, was nicht Ihrem Stil entspricht. Über Kinderwagenmodelle gestritten und ich will gar nicht von dem Thema Stillen anfangen. Denn da scheinen ja sämtliche Gemüter heiß zu laufen.

Nach mehreren Treffen mit anderen Müttern habe ich es dann aufgegeben in irgendwelche Mutter-Kind-Kurse zu gehen. Allgemein habe ich wieder angefangen mich viel lieber mit meinen kinderlosen Freunden zu treffen. Die fanden mich nämlich toll. Waren stolz, dass ich so ein Wunder vollbracht habe und einen Menschen auf die Welt gesetzt habe. Ich bekam plötzlich wieder von allen Seiten Zuspruch und Komplimente wie toll ich das alle manage und sie gar nicht wüssten, wie sie Kind, Ehe, Job und Haushalt unter einen Hut bekommen würden.

Endlich war es wieder da, diese unbeschreibliche Freude auf die Zukunft, das Unbekannte. Keine Selbstzweifel und Ängste mehr. Voller Stolz konnte ich von meinen Taten als Mutter berichten und etwas angeben, wenn ich es geschafft habe gleichzeitig mit der einen Hand die Flasche für mein Baby zu halten und mit der anderen Hand vollgemachte Windeln zu wechseln.

Aber wieso ?

Wieso entfernt man sich von den sogenannten „Seinesgleichen“?

Müsste es nicht umgekehrt sein?

Immerhin ist man doch lebenslanges Mitglied im Mamaclub. Die anderen haben ja noch nicht mal die Aufnahmeprüfung „geschafft“.

Wir haben doch alle irgendwie die gleichen Sorgen, Ängste, Verpflichtungen und Freuden.

Ich dachte genau das würde uns zusammen schweißen. Stattdessen wird keine Zeit vergeudet einer anderen Mutter doch möglichst eindringlich klar zu machen, dass sie komplett versagt.

Lange habe ich mich mit dieser Thematik beschäftigt. Habe mir übelste Wortgefechte auf diversen Plattformen angeschaut.

Soziale Medien fördern die „Do it my way or no way“ Mentalität enorm. Jeder kann mehr oder weniger anonym seinen Senf dazu geben. Öffentlich werden richtige Schlachten geführt zwischen Stillmamis und Flaschenmamis oder zwischen Stoffwindelmamis und den Pampersanhängerinnen.

Es wird so schnell aggressiv um sich geschlagen, dass ich mich wirklich Frage was der Auslöser dafür ist.

Ist es der Druck dem die heutige moderne Frau standhalten muss?

Wunderschön und immer gut gelaunt in der Schwangerschaft, Modelfigur vier Wochen nach der Entbindung, begehrenswerte Ehefrau, wundervolle Mutter und erfolgreiche Businessfrau zugleich.

All diese Dinge, die wir von den Medien und den Stars so perfekt vorgelebt bekommen, üben doch mehr Druck auf jede einzelne Frau aus als man vielleicht zugeben mag.

Eventuell ist genau das der Grund wieso man sich Luft verschaffen muss und auf den anderen so losgeht.

Fehler bei anderen finden, um selbst besser auszusehen.

Unsicherheiten durch Angriff Wett machen…

Aber ist das der Weg?

Ich halte mich mittlerweile von den meisten fern. Doch was ist mit meiner Phantasie?

Den tollen Kaffee-Nachmittagen, den Tratschereien, den Gesprächen unter Mütter und den spielenden Kindern….

Irgendwann wird eventuell das ganze kippen und man geht wieder normal miteinander um…

Ich hoffe es wirklich!

Auch wenn wir nicht alle das gleiche mitmachen, gleiche Ansichten haben und Überzeugungen bin ich doch ganz fest einer Meinung:

WIR WOLLEN DOCH ALLE NUR GUTE MÜTTER SEIN !

Eure Nic ❤

Herzlich Willkommen Bei GLAMFAMWOMAN

Bist Du auch eine von uns? Eine Frau, eine Mutter, eine Freundin, ein Businessvamp, ein Sportfreak, eine Beautyqueen, eine Fashionista , Weltenbummlerin und und und und ….

Kurz eine GLAMFAMWOMAN ?

Dann bist Du hier genau richtig!

 

In unserem Blog geht es genau um all diese Themen.

Wir sind zwei Frauen die unterschiedlicher nicht sein könnten, aber doch so vieles gemeinsam haben.

Vor allem eines :

Wir sind Frauen, die in der heutigen Zeit noch vieles mehr können müssen als überleben! In Zeiten, in denen Frau nicht einfach heiratet, Kinder bekommt und darin die Bestimmung für den Rest Ihres Lebens gefunden hat, müssen wir uns heute viel größeren Aufgaben noch zusätzlich stellen.

Themen wie z.B. Frau im Job, Kind und Karriere, Gesunde Ernährung, Beauty, Fashion, Reisen, Familie, Kochen und die alltäglichen Sorgen und Freuden möchten wir gerne mit Euch teilen

Unser Plan ist Euch an unseren zwei Leben teilhaben zu lassen, Euch Tipps und Tricks mitzugeben und gerne auch gewisse Themen mit Euch zu diskutieren.

In weiteren Blogs, Bildern und Videos werdet Ihr viel über das Leben einer Glamfamwoman erfahren und wir sind uns sicher, Ihr werdet Euch bestimmt in einer von uns wiedererkennen.

 

Wir freuen uns auf Euch und Euer Feedback und hoffen Ihr begleitet uns auf unserem Weg!

Ihr seid nicht allein!

Eure Ali und Eure Nic